Betreff:┬á­čś» Bald neue gr├╝ne Steuern?

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Klimaschutz -
Bald neue gr├╝ne Steuern?
Die Gr├╝nen-Stimme Katrin G├Âring-Eckardt fordert einen Klimafonds in dreistelliger Milliardenh├Âhe, um die Klimaziele zu erreichen (siehe beispielsweise: Gr├╝ne Fraktion / flickr; vom 17.06.2019 - 08:30 Uhr).
Die Summe ist gar nicht mal so klein und kann dem Bundeshaushalt nicht so ohne Weiteres entnommen werden.
Dabei ist die Klimapolitik der Gr├╝nen ganz sicher nicht so klimafreundlich, wie es nach au├čen hin scheint. Haben Sie sich schon einmal damit befasst, wie klima- und umweltsch├Ądigend beispielsweise die Herstellung und Entsorgung der Akkumulatoren f├╝r Elektroautos ist? (Recht gute Informationen dar├╝ber hat das ZDF in einer ┬╗Dokumentation erstellt; sehenswert!)

Wie schon gesagt, aus dem Bundeshaushalt sind die Klimaziele derzeit nicht finanzierbar, geschweige denn im vorgestellten zeitlichen Rahmen erreichbar und leider nicht einmal sinnvoll.

Raten Sie mal, was Gr├╝nen-Politiker bereits halblaut, aber doch un├╝berh├Ârbar, zur Finanzierung derer Klimaziele ├╝berlegten!
Richtig, neue Steuern!

Die Gr├╝nen wollen f├╝r 's Klima kr├Ąftig kassieren.
Als ob in diesem Land die Steuerbelastung nicht schon eklatant hoch w├Ąre und als ob wir nicht schon gen├╝gend Umweltsteuern und -abgaben h├Ątten. Was passiert mit all dem Geld? Egal, neues muss her! Tja, wer die Gr├╝nen gew├Ąhlt hat, der muss nun damit leben. F├╝r alle anderen g├Ąbe es wom├Âglich einen Ausweg. Lesen Sie einfach weiter.

W├Ąhrend G├Âring-Eckardt keine wirklichen Vorstellungen hat, wie die Klimaziele finanziert werden sollen, hat sie hingegen sehr klare Vorstellungen, wie das vom Steuerzahler aufgebrachte Geld verteilt wird, n├Ąmlich an alle nationalen Klimaprojekte. Wer sich dahinter verbirgt, kann man sich denken. Eine Art Fonds zahlt an die Klimaindustrie aus und so entsteht - neben den Bundes-, L├Ąnder- und Gemeindehaushalten und an diesen vorbei - eine gr├╝ne Parallelwelt mit mehr oder weniger undurchsichtigen Subventionierungsmethoden. Eine demokratische Kontrolle der Geldfl├╝sse wird so ganz bewusst unterlaufen und nicht m├Âglich sein. Als ge├╝bte BRD-Bewohner kennen wir solche Dinge schon und nicht nur von den Gr├╝nen.
"Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen."

Konrad Adenauer
Na, sind Sie begeistert oder doch eher entgeistert?
Noch mehr Steuern?
Wollen Sie wissen, wie Sie neue Steuerbelastungen abwehren k├Ânnten?

Von oben brauchen Sie da auf nichts zu hoffen. Der gescheite Mensch nimmt sein Leben selbst in die Hand.
Das ist gar nicht sooo schwer. Einerseits haben wir in Deutschland das wahrscheinlich komplizierteste und ausufernste Steuerrecht weltweit. Andererseits ist ausgerechnet dieses Steuerrecht der Schl├╝ssel daf├╝r, aus all dem Steuer-Wahnsinn aussteigen zu k├Ânnen und zwar ganz und nicht nur aus den Gr├╝nen-Steuern. Sie glauben es nicht? Die Steuerfreiheit wird Ihnen nicht in den Scho├č fallen, aber wir haben es praktisch ausprobiert und all das Wissen und die Methodik zu einem Wissenwerk zusammen getragen. Daraus entstand das Seminar "Steuerfreiheit, statt Steuerflucht!". Somit haben wir als Erste im Land den Weg frei gemacht, dass alle anderen Menschen uns folgen k├Ânnen, wenn der steuerliche Leidensdruck zu hoch geworden ist.
  • Betriebspr├╝fungen?
  • Sch├Ątzungen?
  • Steuer-Nachforderungen?
  • Steuer-Pf├Ąndungen?
  • Steuererh├Âhungen?
Nicht mehr mit Ihnen!

Beschreiten Sie Ihren Weg in die steuerliche Freiheit!
Wir zeigen ihn auf.


Sie haben die Wahl:
  1. Teilnahme am Seminar

    ODER

  2. weiter die Steuerlast erdulden und sich zum Dank vom Finanzamt noch dumm kommen lassen.
Sagen Sie niemals, Sie h├Ątten keine Chance gehabt!

Mit freundlichen Gr├╝├čen

Dennis Dahldrup
Redaktionsleiter
WMF-Journal



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